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Finnish und Dutch International Challenge
Sowohl Helsinki als auch Wateringen waren fuer mich dieses Jahr erfolgreiche Pflaster.
Jeweils von Setzplatz zwei gestartet, konnte ich mich bis ins Finale vorspielen.
Entscheidender Grundstein in Finnland war für mich wie auch schon in Österreich mein Auftaktmatch. Nach verlorenem ersten Satz gegen eine junge Taiwanesin kam ich immer besser ins Spiel und konnte am Ende souverän mit 21:7 gewinnen. Im Finale traf ich nach überstandenen Siegen über Berblom (SWE), Pittard (ENG) und Ludikova (CZE) auf Judith Meulendijks (NED). Auch hier konnte ich durch druckvolles Spiel ein ums andere Mal meine Gegnerin zu Fehlern zwingen und den Turniersieg nach 21:13 und 21:13 feiern. In Holland war es etwas anders – hier sollte die zweite Runde richtungweisend sein. Denn auch dieses Turnier war durch eine Reihe von Japanern gut besetzt. Nach gewonnenem Auftakt gegen Virta aus Finnland, spielte ich also gegen Hataya aus Japan. Lange Ballwechsel, viele gute Aktionen und die Bereitschaft zu laufen bis meine Gegnerin müde wird, haben sich ausgezahlt und ich ging mit einem 21:17 und 21:16 als Siegerin vom Platz. In Runde drei und vier konnte ich mich ebenfalls durchsetzen und Tvrdy und Zechiri hatten das Nachsehen. Im Finale hatte ich erneut das Vergnügen gegen Petya Nedelcheva aus Bulgarien anzutreten. Noch in Österreich hatten wir uns eine langes Match geliefert. Auch hier sollten es wieder lange Ralleys geben – dank meiner guten Vorbereitung auf dieses Match und damit verbundener hervorragender taktischer Einstellung konnte ich sie erneut besiegen. Innerhalb diesen Jahres stand nach 21:12 und 21:16 mein 3.Challenger Sieg zu Buche. |
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